Sonntag, 13. September 2020

Rollentausch

Ich habe tatsächlich den Ableger mit Brutwaben aus den beiden anderen Völkern verstärkt und im Tausch jeweils eine Futterwabe dort eingebaut. Außerdem gabs nochmal einen kräftigen Schluck Zuckerwasser für alle. 

Und jetzt, knapp eine Woche später, hat sich das Bild gedreht und die Rollen sind genau vertauscht: Jetzt sind im Ableger jede Menge Brutwaben und kaum noch Futter, dafür haben die beiden großen Völker von Brut fast komplett auf Futterhaltung umgestellt.

Im Ableger ist jetzt auch deutlich mehr Betrieb als vorher. Es wuselt ordentlich auf den Rähmchen und vor dem Flugloch.


Ja und jetzt? Spiel ich das Spiel jetzt andersrum? Ich könnte aus dem Ableger zwei Brutwaben auf die anderen beiden Verteilen und dafür Futter rein hängen. Hm...ich habe mich dazu entschieden, die beiden Altvölker jetzt erst mal so zu lassen. Die haben in den letzten Tagen jede Menge Flüssigfutter erhalten, vielleicht dauert es einfach noch ein paar Tage, bis das verarbeitet wurde. Je dicker das wird, desto weniger Platz braucht es in den Kisten. Dann nimmt bei dem schönen Herbstwetter die Brut von alleine wieder zu, wenn die Lücken mit Eiern gefüllt werden. Soweit zumindest mal meine Vermutung.

Im Gegensatz dazu hat der Ableger jetzt noch einen ordentlich Schlag Zuckerwasser bekommen. Da bin ich dann mal gespannt, ob das zum gleichen Effekt führt: Verdrängung der Brut zugunsten von gelagertem Futter. 

Das werde ich mir dann nächste Woche mal ansehen.

Abgesehen davon gibts nicht mehr viel zu tun für mich in diesem Jahr. Eine erneute Kontrolle der Milben hat gezeigt, dass die Behandlung gut angeschlagen hat. Es waren kaum tote Milben bei den Kontrollen zu finden. So soll das sein. Dann können die Bienen, die jetzt schlüpfen, sich gesund entwickeln.

Sonntag, 23. August 2020

weiter geht's...

So, nach etwas längerer Zeit gibt es wieder einen neuen Post.

Die Pause lag einfach daran, dass es wenig zu berichten gab. Die Milbenbehanldung dauert eine ganze Weile. Und wenn ich nicht gerade behandelt habe, dann habe ich aufgefüttert. Es gab also insgesamt wenig zu tun für mich, denn beides braucht einfach nur Zeit. Sowohl die Säurebehandlung als auch der Futterteig dauern ein paar Tage. Da lass ich die Bienen am Besten in Ruhe und kümmere mich um andere Sachen.

Aber heute habe ich mal wieder in die Völker gesehen. Die großen Futterblöcke waren leer und es war höchste Zeit, die übrig gebliebenen Folien wieder wegzuräumen, bevor sie ins Nest integriert werden. Hier das vorher-nachher-Bild: 

7,5kg Futterteig restlos weggeschleckt. Die Folie braucht man übrigens, damit der Teig nicht austrocknet. Das Zeug ist wie ein gigantisches Kaubonbon, das wird hart wie Beton, wenn es zu trocken ist.

 

Ich habe auch kurz alle Nester durchgesehen. Dabei hat sich gezeigt, dass die große Bautätigkeit der Völker langsam erlischt. Die Baurahmen, die ich eingesetzt habe, wurden meistens nicht mehr ganz ausgebaut. Die Damen haben wohl keine Lust mehr auf Konstruktionsarbeit und kümmern sich lieber um Einlagern und Brutpflege. Da die Behandlung angeschlagen hat, hoffe ich jetzt mal, dass die gerade in Brut befindlichen Bienen jetzt möglichst ohne Parasiten aufgezogen werden. Das sind jetzt schon langsam die Winterbienen, die müssen bis im Frühling duchhalten. In ein paar Tagen prüfe ich vielleicht nochmal den Befall und behandle ggf. nochmal nach. Mal sehen...

Bis dahin überlege ich mir, was ich mit dem Ableger mache. Der hat zwar jetzt jede Menge Futtervorräte, aber leider nur ein sehr kleines Brutnest. Das macht mir etwas Sorgen, denn die sind insgesamt zu schwach. Vielleicht spenden die anderen beiden Völker noch je eine Brutwabe gegen eine Futterwabe, um den Ableger aufzupäppeln. Aber wenn das an der Königin liegt und die einfach keine Lust hat, mehr zu legen, dann wird das nur ein Strohfeuer.

Die ruhige Phase habe ich genutzt, um den Haustürverkauf zu starten. Wir essen ja gerne und viel Honig, aber die Ernte diesen Jahres können wir niemals alleine futtern. Also stell ich jetzt zwischendurch mal ein paar Gläser vor die Tür. Gegen einen Fünfer im Briefkasten kann man sich ein Glas mitnehmen, was auch schon diverse Nachbarn gemacht haben. Da bekomme ich dieses Jahr zumindest mal das Winterfutter und die Behandlung refinanziert. Ist ja auch mal schön.

Sonntag, 19. Juli 2020

Milbenbehandlung

Nach der sehr erfolgreichen Honigernte kommen jetzt auch die Aufgaben, die wenig Spaß machen. Zuallererst gehört dazu die Milbenbekämpfung.

Nachdem ich ja letztes Jahr gedacht hatte, dass alles glatt geht nach dem Schwarm und mir die Milben dann die Bienen aufgefressen haben, gehe ich dieses Jahr auf Nummer sicher und behandle alle gegen die Plagegeister.
Ich habe die Tage mal die Milben gezählt und kam auf rund 5 pro Tag. Das sind um Welten weniger als letztes Jahr, aber Gegenmaßnahmen sind trotzdem angezeigt. Also habe ich heute in zwei Völker Ameisensäure eingebracht, die jetzt in den nächsten 1-2 Wochen langsam verdunstet.

Die Ameisensäure diffundiert auch durch die Zelldeckel hindurch und tötet die Milben in der verdeckelten Brut, wo sie sich gerade vermehren möchten.
Die Bienen finden das aber tatsächlich auch nicht geil, wie man hier erkennen kann.

Das Vorgehen stresst die Bienen gewaltig und ich finde die Lösung auch alles andere als großartig, aber es bringt eben recht zuverlässig die Milben um, bevor sie mir alle Winterbienen anpicken und so weit schädigen, dass die Völker wieder nicht durch den Winter kommen. Hoffentlich halten sich die Kollateralschäden in Grenzen.
Vielleicht versuche ich nächstes Jahr noch mal eine total Brutentnahme. Aber das ist eine Materialschlacht...na, mal sehen.

Volk drei kann sich jetzt noch etwas Speck anfressen und dann wird auch da getauscht: statt Sirup aus der Futterzarge Ameisensäure aus dem Verdunster.

Bis dahin kümmere ich mich mal um den Honig und fülle den in Gläser ab. Ich hab tatsächlich so viel durch die zwei Ernten, dass wir den niemals selbst verbrauchen können. Wir essen ja gerne Honig und schaffen einiges als Familie, aber ich habe den jetzt eimerweise im Keller stehen. Ich muss mir also Gedanken machen, ob ich nicht doch was verkaufe und damit zumindest einen Teil der laufenden Kosten refinanziere. 

Dienstag, 14. Juli 2020

Wespenangriffe

Die Drohnen werden nach und nach rausgeworfen. Doof für die Drohnen. Dafür freuen sich andere...


Es sind jetzt ständig Wespen um die Beuten herum unterwegs, die sich schnappen, was sie kriegen können. Die Wespen finden die unbewaffneten Eiweishäppchen prima und füttern damit ihre eigene Brut.


Fressen und gefressen werden...

Sonntag, 12. Juli 2020

Honigernte, 2. Runde

Also das war ein arbeitsames Wochenende.


Ich habe die zweite Honigernte gemacht. Mit Vor- und Nachbereitung hat das einen großen Teil des Wochenendes eingenommen.
Aber es hat sich gelohnt, die Sommerernte war sogar noch ertragreicher als die Frühtracht. Ich durfte wieder die Schleuder eines Kollegen nutzen.

Und die hat die ganzen Honigwaben wie üblich in einige volle Eimer verwandelt.  
Die jetzt sehr klebrigen Honigräume und die ausgeschleuderten Waben bekommen die Bienen zum Ausräumen zurück. So klinisch rein kann man das von Hand gar nicht putzen, wie die Bienen das hin bekommen.
Also was den Honig angeht, war das schon mal ein sehr erfolgreiches Jahr!

Jetzt muss nur die Nachbereitung und die Behandlung gegen Milben gut gehen, dann kann der Winter kommen.
Soweit ich das beurteilen kann, gehts den Völkern ganz gut. Allerdings merkt man, dass die Blütentracht nachlässt, denn selbst bei Flugwetter sitzen jetzt immer öfter Bienen vorm Eingang und sehen gelangweilt aus. Es werden auch immer mehr Zellen mit Nektar statt mit frischen Eiern gefüllt. Aber noch sind die Buden ganz schön voll.
Ich habe jetzt angefangen, den von mir geklauten Honig mit Zuckersirup zu ersetzen und entsprechend Futtertaschen eingesetzt, aus denen die Bienen sich bedienen können. Zudem habe ich noch zwei leere Rähmchen eingehängt, damit die Damen sich noch den Vorratsraum erweitern können, bevor der Bautrieb Richtung Herbst nachlässt. Die Honigräume entfallen ja als Lagerraum, also muss der Wintervorrat irgendwie im Bereich des Brutnests untergebracht werden. Da hilft es, wenn noch zusätzlicher Stauraum da ist.
Beim Ableger teste ich dieses Jahr auch mal eine Futterzarge. Die setzt man einfach wie einen Honigraum oben auf den Stock und lässt die Bienen ihn ausräumen. Sah ganz gut aus beim ersten Versuch und hat zu deutlich weniger Unruhe geführt, als das Hantieren mit Futtertaschen und klebrigen Honigräumen an den anderen beiden Völkern.

Sonntag, 5. Juli 2020

Letzte Runde für die Jungs

Die Durchsicht heute hat gezeigt, dass die Bienen sich schon langsam auf den Winter einpendeln.

Die Drohnenrahmen in allen Völkern sind fast leer. Aber statt die leeren Zellen wieder mit neuen Eiern zu bestücken, wird in die Zellen jetzt Nektar eingelagert.
Ich habe auch kaum noch Drohnen in den Vökern gefunden. Ein paar letzte Jungs krabbeln da noch rum, aber viele sind es nicht mehr.

Das zeigt, dass die Völker langsam auf Wintervorbereitung umschalten. Es gibt keine Schwarmzeichen mehr und die Drohnen werden auch nicht mehr benötigt. Also werden sie auch nicht mehr mitgezogen.
Außerdem kann man schon feststellen, dass die Bienen ein wenig aggressiver sind als im Frühjahr. Das ist ganz normal, denn es geht jetzt in den Endspurt für die Vorratsbeschaffung. Als Imker muss man jetzt auch besonders darauf achten, dass man keine Honig-Kleckereien bei den Völkern verursacht. Frei verfügbare Honigquellen führen jetzt verstärkt zu Räubereien unter den Bienen. Das braucht keiner.

Da die Linden mittlerweile auch verblüht sind, kann ich jetzt mal schauen, wann ich die Sommertracht ernte. Ich war heute im Wald spazieren. Da blüht zwar noch Springkraut, was als Trachtpflanze interessant wäre, davon gibts hier in Buschdorf aber keine nennenswerten Mengen. Also wird es Zeit für die letzte Ernte und dann kann ich die Jahresendtätigkeiten wie Milbenbehandlung oder Einfüttern in Angriff nehmen.


Montag, 22. Juni 2020

Es blüht und wächst in Buschdorf

Die Brombeeren sind schon durch hier in Buschdorf, aber die Linden bühen. An den beiden Bäumen hier in der Straße bei den Nachbarn summt und brummt es im Moment an einer Tour.

Und die großen Bäume sind bei weitem nicht die einzigen für die Bienen interessanten Pflanzen, die gerade für Nektar- und Pollennachschub sorgen.

Ich kam heute an einem der Kreisel hier im Wohngebiet entlang und habe mich gewundert, dass extrem viele Bienen auf einer der kleinen, krautigen Pflanzen saßen. Unscheinbar, aber mit dichtem Blütenbewuchs.
App sei dank bin ich jetzt schlauer: Dost. Nie gehört. Aber das Internet ist ja auch mein Freund, und jetzt weiß ich, dass Bienen auf Oregano stehen. Hamwer wieder was gelernt heute...pflanzt mehr Kräuter an.
Ich halte mal weiter die Augen offen. Vielleicht entdecke ich noch ein paar andere interessante und (mir zumindest) unbekannte Pflanzen, die sich als unscheinbare Bienenweide entpuppen.

Sonntag, 21. Juni 2020

Hoppla...

Heute war es mal wieder Zeit für eine kurze Kontrolle.

Honigräume prüfen, nach Schwarmzellen sehen und einfach mal nachschauen, was gerade Phase ist. Zumal mich gestern ein Kollege aus dem Imkerverein angerufen hat wegen eines Schwarms, der wohl in Richtung Fußballplatz gezogen ist. Ich war mal nachsehen, aber ich hab nichts gesehen. Die sind dann wohl weg.

Und wieder die Frage: waren das eigentlich meine? Aber nach kurzer Kontrolle meiner drei Völker kann ich keine Unregelmäßigkeiten erkennen. Scheinen noch alle Zuhause zu sein. Ich frage mich langsam, ob hier noch jemand Bienen hält, den ich nicht kenne.

Meine sind auf jeden Fall fleißig. Die Honigräume waren sehr voll mit Bienen und sie werden langsam schwerer. Allerdings blühen schon die Linden hier in der Straße, all zu viel Zeit für das Abernten von Massentrachten bleibt also nicht mehr.

Bei der Durchsicht habe ich übrigens Glück gehabt: es krabbeln ja öfter mal Bienen und Drohnen auf dem Boden rum, wenn ich an den Kästen hantiere. Beim Zusammenbauen eines Stocks bin ich mit dem Blick an einer recht großen Biene auf dem Boden hängen geblieben. Das war die Königin! Ups...ich hab sie zum Glück gesehen und bin nicht aus Versehen drauf getreten. Wie die wohl dahin gekommen ist...? Die muss mir von der Wabe gefallen sein bei der Durchsicht. Der Kasten war schon zu, aber ich konnte sie durch das Flugloch wieder reinlassen.
Das wäre fast peinlich ausgegangen. Da hätte ich mich nächste Woche schön gewundert, wo auf einmal die vielen Nachzuchtzellen herkommen. Und im dümmsten Fall hätte ich die dann einfach entfernt, womit das Volk dann hin ist. Schwein gehabt. Zumal die gerade solche Brutbretter fabriziert:

Die darf gerne weiter machen.

Dem Ableger gehts auch gut. Die Altwaben habe ich letzte Woche alle entnommen und an ihren Besitzer zurück gegeben. Jetzt sitzen alle Bienen wieder auf passendem Material. Die letzten Zander-Waben hingen alle hier drin, um dem Ableger noch einen letzten Schub mit Zusatzbienen zu geben. Aber die Zellen waren zum großen Teil schon leer, also war da nicht mehr viel zu erwarten. Das Brutnest wird auch aus eigener Kraft immer größer. Auch hier versucht das Volk jetzt, den aufgesetzten Honigraum mit Material zu füllen. Das werden die wohl nicht mehr ganz schaffen, aber vielleicht fällt ja noch die ein oder andere Honigwabe für mich ab, wenn ich final ernte für dieses Jahr.


Sonntag, 14. Juni 2020

Zwischendurch

Zwischendurch gibts auch noch das ein oder andere zu tun.

Ich habe ja einige Kilo Frühtrachthonig geerntet. Leider hatte ich nicht mehr genug Gläser, um alles abzufüllen, deswegen waren zwei Eimer noch voll. Jetzt ist endlich Nachschub da und ich kann umfüllen.
Aber drei-vier Wochen haben gereicht, damit der Honig im Eimer fest geworden ist. Ist zwar schön cremig, aber leider kann ich mit einer 10kg-Portion wenig anfangen.


Also muss der erst mal wieder erwärmt werden. Am Stück geht er halt schlecht ins Glas...

Nach ein paar Stunden "auftauen" war es dann soweit:
Das sieht doch immer wieder schön aus.

Montag, 1. Juni 2020

kurze Kontrolle zu Pfingsten

So, ich habe alle Völker durchgesehen. Und was ich gesehen habe, hat mir ganz gut gefallen.

Überall wird fleißig gebrütet und auch die aufgesetzten Honigräume werden angenommen und wieder belagert. Mittlerweile hat Volk 1, das etwas später durchgestartet ist, Volk 2 überholt. Da sind jetzt neun Waben drin und alle bis auf eine Futterwabe und eine alte Brutwabe hinterm Trennschied werden bebrütet. Das finde ich tatsächlich außergewöhnlich. Das ist insgesamt das größte Nest, das ich je hatte. Entsprechend viel Gedränge ist auch vor dem Eingang, gerade heute bei dem warmen Wetter. Ich hab auch mal eine der Altwaben entfernt, die sollen ja nach und nach raus. Jetzt hängt die nächste hinter der Sperre. Sieht auch schon ziemlich löchrig aus. Ich hoffe, die braucht keine drei Wochen, um leer zu laufen.


In Volk 2 sind die schon alle raus. Ich hatte dafür vor ein paar Wochen eine Leerwabe eingehängt, die ist mittlerweile komplett ausgebaut und schon bebrütet. Hier gehts umtriebig weiter und die Honigräume füllen sich ganz langsam wieder.

Dem Ableger gehts auch gut, der ist zwar geschrumpft (wie zu erwarten war), aber die übrigen Bienen bauen die Waben aus und es gibt ein kleines Brutnest nebst frischen Eiern. Da gehts also auch voran. Ich habe auch schon einiges an Bienen im aufgesetzten Honigraum gefunden. Läuft soweit.


Schwarmzeichen gab es auch nur wenige. Ich habe ein paar angedeutete Spielnäpfchen entfernt, aber Weiselzellen hab ich keine gefunden. Da muss ich mir wohl keine Sorgen um eine baldige Abreise meiner eigenen Bienen machen.
Ich kann auch nicht erkennen, dass in irgendeinem Kasten eine Brutpause wäre. Ich frag mich ja immer noch, woher der Schwarm letzte Woche kam. Aber in allen drei Völkern ist vom frischen Ei zur gerade schlüpfenden Biene alles vorhanden. Da waren die Bienen im Baum wohl tatsächlich nur auf der Druchreise und von jemand anderem.

Tja, sehr schön. Dann bleibt jetzt nur Abwarten, ob die Sommerblüte genau so üppig wird wie die Frühtracht. Ich schau dann nächste Woche mal wieder in die Beuten.