Sonntag, 18. Februar 2024

Das neue Jahr geht langsam los...

Das ging ja jetzt doch recht schnell.

Von schneebedeckten Beuten vor ein paar Tagen...

...zu ersten Ausflügen im neuen Jahr. Und das in wenigen Wochen.


Bisschen früh für den Start in das neue Bienenjahr, aber die Damen orientieren sich eben ausschließlich am Wetter, nicht am Kalender. Ich denke, wenn es so frühlingshaft bleibt, starten die demnächst richtig durch. Ich muss jetzt tatsächlich mal rein sehen. Ich vermute, da sind schon die ersten Brutfelder angelegt. Spannend wird das dann wie immer, wenn im März nochmal eine Kaltfront kommt und die Vorräte zuneige gehen. Zeit auch für den Imker aufzuwachen und ein Auge auf die Entwicklung zu haben.

Sonntag, 17. Dezember 2023

Winterdienst

Heute war die Winterbehandlung bei den Bienen fällig. Eigentlich ist es zu warm dafür, aber in der kommenden Woche wird es nicht besser, dafür regnet es noch. Dann also heute.

Vor Weihnachten bekommen die Völker eine Behandelung mit Oxalsäure. Das hält die Varroamilben im Zaum. Je dichter die Bienen dabei sitzen, desto einfacher geht es und man bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie stark das Volk noch ist. Es sollten mehreren Wabengassen besetzt sein. Im Winter sitzen die Bienen einfach zusammen im Stock und warten auf den Frühling. In einer dicht gepackten Wintertraube halten sie sich so gegenseitig warm. Es wird auch kontinuierlich durchgewechselt: Bienen, die außen sitzen und geheizt haben, dürfen später in die Mitte zum Aufwärmen, die inneren rücken nach außen. Und das alles wird durch den Honig als Treibstoff befeuert.
Bei knapp 10 Grad ist der Wärmehaushalt allerdings nicht so stark gefährdet. Es war ganz gut was los im Stock und die Damen waren überall unterwegs. Wenn es so warm ist, müssen sich die Bienen nicht gegenseitig warm halten und sind deutlich aktiver. So kann ich natürlich schlecht einschätzen, wie viele Bienen da drin sind.

Tja, ist dann halt so. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass drei Völker ordentlich voll sind. Eines davon hatte sogar Bienenbesatz oben auf den Rähmchen. Ich glaube, die brüten immer noch. Im Dezember. Willkommen im Klimawandel. Aber ich wollte jetzt auch nicht im Nest rumwühlen, um nachzusehen.

Mein Sorgenkind vorne sieht erwartungsgemäß sehr schwach aus. Da waren nur noch zwei handvoll Bienen zu sehen. Das wird wohl nichts mehr bis in den Frühling. Die anderen drei sollten es aber schaffen.

Dann bleibt jetzt nur zu hoffen, dass wenigstens drei von vier es gut in den Frühling schaffen, ohne dass ihnen durch Wetterkapriolen der Treibstoff ausgeht. Ich denke, wenn es im März mal ein paar warme Tage gibt, schau ich nochmal rein. Bis dahin kann ich noch mein Material für die nächste Saison durchsehen und Bastelarbeiten erledigen.
 

Frohe Feiertage!

Sonntag, 17. September 2023

Füttern, füttern, füttern...

Zuckerwasser auffüllen, abwarten, wieder auffüllen,...das ist echt nicht ganz so spannend gerade. Aber jetzt wird der Grundstein für ein erfolgreiches Jahr 2024 gelegt, also gilt es, das ordentlich zu machen. 

 

In der Nachbarschaft blüht mittlerweile schon der Efeu. Der zieht nochmal Insekten mit seinem Angebot an Pollen und Nektar, aber danach ist dann wahrscheinlich wirklich Schluss für dieses Jahr.

Da sitzt wirklich alles drin: Bienen, Wespen, Fliegen, Marienkäfer, die mittlerweile unvermeidlichen Bernsteinwaldschaben, die aussehen wie Küchenschaben...es kreucht und fleucht in der Zaundeko.

Ich habe auch eine Durchsicht gemacht und war sehr zufrieden. Die beiden Ableger stehen super da und haben jetzt auch endlich die ganzen Bauwaben entweder in Brutfelder oder Vorratskammern verwandelt. Das große Altvolk strotzt nach wie vor vor Kraft. Ich habe sogar eine neue Generation Drohnen gesehen bei den drei Völkern. Die waren eigentlich schon alle raus, aber da wurden nochmal welche nachgezogen. Erstaunlich.

Und mir sind zwei von vier Königinnen fast über die Hand gekrabbelt beim Nachsehen. War klar: wenn du sie nicht mehr brauchst, lassen sie sich blicken. Hab sogar ein Foto geschafft mit einer Hand. Na, wer erkennt die Chefin? Ist sehr gut zu sehen hier...


Selbst mein Sorgenkind vorne hat mittlerweile wieder Brutfelder. Aber das wird trotzdem eine wacklige Angelegenheit. Die Felder sind recht klein, das Volk auch, das Zuckerwasser wird hier nur so einigermaßen abgenommen...alles nicht so optimal. Ich versuch das jetzt trotzdem und schaue mal, ob ich die durch den Winter bekomme. Der große Nachbar hat noch eine fertige Futterwabe gespendet, das sollte auch helfen. Daumen drücken.

Noch 1-2 Runden mit Zuckerwasser, dann leg ich mich erst mal schlafen. Dann fehlt dieses Jahr nur noch die Restentmilbung kurz vor Weihnachten und dann heißt es abwarten.

Sonntag, 27. August 2023

Fütterung der Raubtiere

So, der spaßige Teil des Jahres ist in der Tat vorbei. Die Wintervorbereitung läuft auf vollen Touren, das heißt, ich schütte zur Zeit eimerweise Zuckerwasser in die Völker. Der von mir geklaute Honig muss ja ersetzt werden und draußen gibt es nicht mehr allzu viel zu holen. Also gibt es Zuckerwasser als Ersatz, was von den Bienen immer sehr gut angenommen wird. 
  
Ganz schöner Verbrauch...knapp 15kg pro Volk sind schon drin. Ich denke, ich leg noch so 10kg nach und dann lass ich die Damen in Ruhe. Nur bei dem kleinen Volk muss ich mir überlegen, ob das funktioniert. Die sind zu wenige. Mal sehen, wie das Futter angenommen wird und wie stark das Volk im September dann ist. Wenn es zu wenig Bienen sind, dann muss ich das doch noch auflösen.
 
So richtig gut gelaunt sind die Bienen jetzt auch nicht mehr. Zum Dank dafür, dass ich sie füttern will, springen sie mir regelmäßig ins Gesicht. Normal in dieser Jahreszeit, aber ich bin froh um Jacke und Handschuhe, sonst sähe ich wohl ziemlich verballert aus im Moment.

Samstag, 29. Juli 2023

Sommerpause

Huch, schon ein Monat seit dem letzten Eintrag. Inzwischen ist einiges passiert. Da ich in Urlaub wollte, mussten einige Sachen erledigt und/oder vorbereitet werden. 

Ich habe also erst mal den letzten Honig geerntet. Das ging fix, denn die Bienen haben leider nicht mehr allzu viel aus den blühenden Linden eingelagert. Mittlerweile sind die Honigräume leer und schon wieder eingelagert. Insgesamt eine eher schwache Ernte dieses Jahr, aber dafür habe ich jetzt mehrere Sets an frisch ausgebauten Honigwaben, die ich nächstes Jahr wieder einsetzen kann. Man hat gemerkt, dass das Ausbauen Zeit und Energie kostet, die in Wachsplatten statt in Honigerträge geflossen ist.
Und damit ist die Saison auch schon quasi abgeschlossen. Was jetzt noch kommt sind alles schon Vorbereitungen für einen erfolgreichen Start in 2024.

Alle Völker haben jetzt noch Waben erhalten, die sie ausbauen können, bevor der Bautrieb gegen August nachlässt. Damit sollten sie genug Waben haben, auf denen sie Vorräte einlagern und überwintern können.

Und die Milbenbehandlung war auch noch fällig. Die Ableger hatten erfreulich wenig Plagegeister, so dass ich mich traue, dort auf Maßnahmen zu verzichten. Die beiden alten Völker haben jetzt doch eine ganz klassische Behandlung erhalten. Die kann laufen während ich im Urlaub bin. Eine Brutentnahme versuche ich nächstes Jahr nochmal, wenn die Ferien nicht so früh sind und meine Zeitpläne stören.

Und zum Abschied in die Ferien haben alle noch einen Klotz Futterteig erhalten. Der wird in der Zwischenzeit weggeknabbert und sorgt für eine konstante Futterquelle, während ich weg bin.

Dann lass ich mich jetzt mal überraschen, wie es aussieht, wenn ich zurück bin. Dann geht das Zufüttern der Wintervorräte los. Die erste Charge Zucker steht schon im Keller. Aber ich leg jetzt erst noch ein paar Tage die Füße hoch im Urlaub.

Montag, 26. Juni 2023

Wer hat an der Uhr gedreht...?

...ist es wirklich schon so spät? Die Linden stehen ja mal in voller Blüte.

Das heißt für mich, dass die Honigzeit in den Endspurt geht und es langsam Zeit ist, sich Gedanken über die nächsten Arbeiten zu machen. Wenn die Linden verblüht sind kommt hier nichts Nennenswertes mehr nach, das für große Erträge sorgen könnte. Also muss ich mir jetzt überlegen, was ich vor dem Sommerloch unternehmen muss/will/kann. Honigernte, Milbenbehandlung, Auffütterung, Völkermanagement,...es gibt auch bei Mikroimkern wie mir immer was zu tun und es ist immer weniger Zeit da als man gedacht hat.

Honig ist recht einfach: ich habe vor zwei Wochen schon den Frühjahreshonig geerntet und direkt abgefüllt. 

Da ich komplett neu auf Mittelwänden angefangen habe, hält sich die Menge in Grenzen. Dafür hab ich jetzt schön ausgebaute neue Honigwaben, die nächstes Jahr erneut zum Einsatz kommen können. Der Eintrag der letzten beiden Wochen war dann eher bescheiden. Mal sehen, was die Linden noch so ergeben, aber das wird wohl auch kein riesiges Volumen mehr. Also ernten, abfüllen, Honigräume sauber schlecken lassen und ab dafür. Damit wäre das dann erledigt für dieses Jahr.

Milben stehen auch auf der Agenda. Da ich zwei Ableger habe, die gerade erst gebildet wurden, sollte sich der Milbenbefall dort in Grenzen halten. Ein großes Volk hat jetzt zum zweiten Mal die Königin verloren (warum auch immer). Das ist generell doof, aber durch die ganzen Brutunterbrechungen gibt es wahrscheinlich auch eher wenig Milben.
Bleibt noch das andere große Volk. Das bekommt wohl eine Brutentnahme. Mal sehen, ob das dank Naturbau jetzt einfacher geht und ich mich dann nicht mehr so sehr mit den ganzen Haltedrähten in den Waben herumärgern muss. Aber ich muss mal auf den Kalender schauen, denn wenn ich das nach Lehrbuch mit Fangwabe machen möchte, dann muss die ja danach raus und ich muss noch Oxalsäure sprühen. Das muss alles nach der Ernte (wegen Säure) und vor dem Urlaub (wegen passendem Timing) erledigt sein.
 

Und dann kann man parallel dazu schon mal den ersten Klumpen Futterteig dazu geben. Nicht dass es genau im Urlaub eine Trachtlücke gibt und die Damen Hunger leiden müssen. Wäre ja peinlich.

Tja, wie immer genug zu tun und zu wenig Zeit. Alles ganz normal.


Donnerstag, 8. Juni 2023

Endspurt Frühling

Und schon sind wir mitten in der Saison. Es summt und brummt...

Der Mai ist durch, der Juni in vollem Gang und bei den Bienen ist schon fast Halbzeit für dieses Jahr. Ich warte jetzt noch auf eine gute Gelegenheit, dann ernte ich die Frühtracht. Und dann geht es schon in Richtung Lindenblüte irgendwann im Juli. 

Was den Ausbau angeht legen die Damen dieses Jahr eher ein gemächliches Tempo vor. Man merkt, dass leere Mittelwände deutlich mehr Aufwand von den Bienen erfordern, als alte erneut zu füllen. Kein Wunder, die ganze Zellen wollen ja auch erst mal gebaut werden. Hier kann man ganz gut erkennen, dass die Honigwaben nur sehr langsam befestigt und ausgebaut werden.

Während hier immerhin schon langsam eine tiefere Struktur erkennbar ist...

...wurde hier gerade einmal der untere Rand befestigt.

Immerhin: im Brutraum wurden die ganzen Naturbauwaben ganz gut angenommen. 

Hm, vielleicht ist es auch einfach insgesamt sehr viel Bautätigkeit mit den leeren Mittelwänden oben und den halben Brutwaben unten.

Insgesamt geht es aber stetig voran, das ist die Hauptsache. Auch die Ableger kommen ganz langsam in Schwung.

Das ist doch insgesamt alles recht erfreulich. Jetzt erst mal Frühjahreshonig ernten und weiter abwarten, wie sich die Ableger so machen.

Sonntag, 21. Mai 2023

Königinnentag

Heute hab ich tatsächlich diverse Königinnen in verschiedenen Völkern entdeckt. Aber nicht alle sahen gesund aus und nicht alle waren Bienen....

Aber der Reihe nach. Zum ersten mal den Deckel im Ableger aufgemacht und was sehe ich...?

Da ist gerade eine royale Bestattung im Gange. Na prima, das ist dann wohl die Zuchtkönigin, die da gerade nach draußen befördert wird. Toll, hat ja super geklappt. Auf der Wabe nebenan habe ich dann den Grund gesehen: da war schon besetzt. Offensichtlich gab es schon eine Chefin hier drin. 

Die hat wohl kurzen Prozess gemacht mit der Nachfolge. Schade, aber immerhin ist das Volk vollständig. Jetzt warte ich mal noch etwas ab und dann gibts hoffentlich die erste neue Brut.

Also weiter zum zweiten Ableger. Und auch hier begrüßt mich eine tote Königin. Aber diesmal etwas anders:

Also ist das jetzt frech oder dumm? In einen besetzten Bienenstock zu fliegen um dort nach Futter zu suchen oder sogar einen Bauplatz zu finden ist schon eine interessante Taktik für eine Wespenkönigin. Das ging dann wohl nach hinten los...

Auch in diesem Volk gab es eine Königin. Die war allerdings auch so verdächtig groß wie die andere, so dass ich mich auch hier frage, ob ich das Volk schon vor der Zuchtzelle vollständig war. Tja, mal sehen, wie schnell hier neue Brut zu finden ist.

Und dann hab tatsächlich in Volk Nummer drei auch noch kurz die Chefin gesehen. Klar, jetzt da ich sie nicht mehr finden muss, läuft sie mir fast über die Finger.


Insgesamt also zwar schön, dass wohl alle Völker vollständig sind, aber trotzdem schade, dass die Zuchtzellen wahrscheinlich für die Katz waren. Jetzt warte ich erst mal ab, ob sich überall das Nest vergrößert und ob sich aus den Ablegern ordentliche Völker entwickeln.

Und dann steht ja auch noch die Frühjahrsernte an. Viel wird es wohl nicht dieses Jahr, aber zwei Honigräume bekomme ich zusammen. Ja, der Mai ist da. Beim Imkern ist jetzt Vollgas angesagt. Es gibt immer was zu tun zu dieser Jahreszeit.

Montag, 15. Mai 2023

wundersame Völkervermehrung

 Huch, die Zuchtköniginnen sind schon da. Das ging ja schnell!

Also war ich dieses Wochenende fleißig und habe Ableger gebastelt. Dazu braucht man mindestens eine Futterwabe mit ordentlich Personal. Davon hat das Volk mit den vielen Nachwuchsköniginnen ja leider jede Menge. Brut wäre mir lieber, aber so gibt es wenigstens genug Spenderfutter. Ich habe keine der Jungköniginnen darauf gesehen, ich hoffe also, dass die Spenderwaben nicht aus versehen schon eine Chefin mitgebracht haben.

Und dann noch mindestens eine gut bestückte und dicht besetzte Brutwabe. Die spendiert das andere Volk. Zwei wären besser, aber eine tut es auch bei so großen Waben wie in meiner Dadant-Kiste. Ganz so sehr wollte ich das Spendervolk dann doch nicht schröpfen.

Dazu noch eine Bauwabe, damit die Damen was zu tun haben und fertig ist der Ableger. Fehlt nur noch die Führungskraft.

Und weil ich drei Zellen bekommen habe, wollte ich im abgebenden Volk noch die alte Königin tauschen. Aber selbstverständlich habe ich die nicht gefunden in dem Gewühl. Doof...die ist jetzt also entweder noch in ihrer Kiste oder als blinder Passagier in einem der Ableger. So oder so wird die wohl keine Nachfolge akzeptieren und mit der Zuchtkönigin kurzen Prozess machen. Tja, kann ich dann auch nicht ändern.

Die drei neuen sind jedenfalls gut verpackt bei mir angekommen. Buckfast-Bienen, die sollten etwas mehr Gas beim Brüten geben als die normalen Carnica, die man hier meistens findet. Damit passen sie auch ganz gut in die großen Dadant-Kisten. Da es Zuchtlinien sind, erhoffe ich mir auch ein gemütliches Imkern, da sie (hoffentlich) sehr friedlich und tiefenentspannt sind.

Dann mal rein ins neue Zuhause.
Deckel drauf und jetzt erst mal ein paar Tage in Ruhe lassen. Ich bin gespannt...hoffentlich klappt es! Dann habe ich hier erst mal vier Völker stehen und bin an der Kapazitätsgrenze meines Standes (und meines Materials) angelangt.



Sonntag, 7. Mai 2023

Leiharbeiter

Also ich würde sagen, die Spendeneier wurden gut akzeptiert.


 

Ich zähle elf Nachzuchtzellen auf der Wabe. Damit sollte eine Thronfolge geregelt sein, selbst wenn die ein oder andere Königin auf dem Hochzeitsflug von einem Vogel abgefangen wird. Eventuell reduziere ich die Anzahl noch etwas.

Erstaunlicherweise sehe ich im anderen Volk immer noch keinerlei Anzeichen für Schwärme. Dabei sind die eher häufig dieses Jahr mit der vielen Brut aus den letzten Wochen. Ist mir recht, muss ich nicht in der Gegend rum klettern.

Andere Insekten werden auch aktiv: die Tage im Gartenhäuschen gefunden.

Hier baut und pflegt die Chefin noch selbst, eventuell kann man sie erkennen.

Tut mir leid, aber die Wohnung kann an der Stelle leider nicht bleiben. Ich hab sie jetzt ins Wäldchen gesetzt. Da kann sie sich überlegen, ob das passt oder ob sie anderswo noch mal durchstarten will.

Die Zuchtköniginnen kommen wohl am Montag in einer Woche. Ich muss mal sehen, wie ich das alles hin bekomme. Am Sonntag einen Ableger bauen und die alte Chefin im normalen Volk finden sollte ja lösbar sein. Aber Montag trotz Job und Familie die Zuchtzellen abholen wird eher knifflig. Und wie ich die Aushilfsköniginn(en) aus dem weisellosen Volk wieder raus bekomme, weiß ich immer noch nicht. Ich glaub ich muss mal die Imkerkollegen interviewen...da brauch ich eventuell einen anderen Plan.