Huch, der Juli ist ja schon rum.
Die Honigernte ist geschafft, das Erntejahr 2026 verabschiedet sich mit ein paar Eimern Honig. Viel war es nicht, aber ein bisschen was ist dann doch zusammen gekommen. Es gibt also demnächst wieder Honig an der Tür zu kaufen.
Mit dem Abschluss der Ernte hat jetzt offiziell die Wintervorbereitung begonnen.
Draußen blüht zwar hier und da noch etwas, aber die große Trachtzeit ist vorbei. Die elende Trockenheit hilft auch nicht. Damit über die kargen Reste kein Futterneid ausbricht und sich die Völker nicht gegenseitig überfallen, bekommen die Völker wie immer flüssiges Zuckerwasser von mir. Das schleppen sie brav ein und dicken es für die kalten Monate ein.
Für Urlaubszeiten oder bei kleineren Einheiten kommt auch Futterteig zum Einsatz. Der riecht kaum und lockt keine hungrigen Räuberbienen aus der Nachbarschaft an. Zudem brauchen die Bienen länger, um den umzuarbeiten. Das können sie machen, während ich im Urlaub bin.
Für Urlaubszeiten oder bei kleineren Einheiten kommt auch Futterteig zum Einsatz. Der riecht kaum und lockt keine hungrigen Räuberbienen aus der Nachbarschaft an. Zudem brauchen die Bienen länger, um den umzuarbeiten. Das können sie machen, während ich im Urlaub bin.
Und wo wir gerade von den Ablegern sprechen: Ich warte noch eine erfolgreiche Nachwuchskönigin für den letzten Ableger. Zellen gabs, aber wird auch eine begattete Königin draus? Wenn beim Hochzeitsflug alles glattgegangen ist, müsste die Dame demnächst in Eilage gehen. Ich drücke die Daumen, dass bald die ersten Stifte in den Waben sitzen – sonst wird das nichts mit der Überwinterung bis ins nächste Jahr.
